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Was? Filmfestival
Wann? täglich 27.06.-30.08.2009
Wo? Wiener Rathausplatz, 1010 Wien

Kultur pur, noch dazu gratis und unterm Sternenhimmel (soweit man die Sterne durch den Wiener Smog sehen kann): von Ende Juni bis Ende August sind jeden Abend auf einer riesengroßen Leinwand Aufzeichnungen von Opern, Operetten, Balletten und Konzerten (Jazz, Klassik usw.) zu sehen. Ab ca. 21:30, bei Sonnenuntergang, fängt die Vorstellung an. Leider etwas spät für mich als Früh-ins-Bett-Geherin und Viel-Schlaf-Benötigerin. Dennoch ist es ein tolles Erlebnis, im Freien Aufzeichnungen von berühmten Inszenierungen und Konzerten anzuschauen.

Eine wirklich tolle Umrahmung ist die internationale kulinarische Versorgung am Rathausplatz, die nahezu den gesamten Tag, und zwar jeden Tag während des Rathaus-Filmfestivals, zu genießen ist. Das Essen lässt jedoch zu wünschen übrig: Die Portionen sind eher klein, der Preis zu hoch – und schmecken tut’s auch nicht besonders. Ein paar Beispiele: beim Mexikaner gibt’s Tortillas mit verschiedener Füllung – für meinen Geschmack etwas zu scharf, Geschmack sonst in Ordnung, aber auch nicht herausragend. Als Vegetarierin bekommt man bei den meisten Ständen Nudeln oder Reis mit Gemüse zu essen – so z.B. beim Chinesen. Die Größe der Portion ist OK, jedoch schmecken die Gemüsenudeln nach fast gar nichts. Beim Palatschinken-Stand gibt’s verschiedene süße und saure Sorte, hab eine mit Spinat und Schafskäse probiert. Sehr lecker, jedoch eine sehr kleine Portion und sehr teuer – für eine einzige Palatschinke, dünn herausgebacken und fast ebenso dünn belegt, bezahlt man ca. € 5,50-6,50!

Fazit: Die Idee und das Drumherum des Filmsfestivals begeistern mich sehr, an der Ausführung der Kulinarik sollte man jedoch einiges verbessern.

Links
Filmfestival am Wiener Rathausplatz
Programm Juli
Programm August

Sie sind beide viel zu groß.

Das eine mit dem Ziel, Leute zu animieren, möglichst viel Linsenflüssigkeit in die beiden kleinen Behälterchen zu schütten und somit die Flasche schnell leer zu machen. Ich weiß nicht, warum, aber es scheint wie eine optische Täuschung: man glaubt, wenn man von oben auf das Degerl schaut, während man die Linsenflüssigkeit einfüllt, dass man das halbe Ding anfüllen müsste. Nix da! Es braucht nur ganz wenig, gerade, dass der Boden bedeckt ist. So kommt man sehr lange mit der Flüssigkeit aus.

Ein Kühlschrank ist ebenfalls eine interessante Sache. Dadurch, dass man so viel Platz hat, glaubt man, den Kühlschrank mit Lebensmitteln vollstopfen zu müssen, die man niemals vor dem Ablaufdatum wird essen können. Aber „weil eh genug Platz ist“ und man oft unterbewusst glaubt, alles randvoll anfüllen zu müssen, werden viele Nahrungsmittel schlecht, bevor man sie verwerten kann.

Fazit: Wenig Linsenflüssigkeit ins Degerl – einfach ausprobieren, ich traue mich, aus eigener Erfahrung, zu wetten, dass es jedes Mal 100%ig genug sein wird.  Andernfalls kann man immer noch ein paar Tropfen hinzugeben. Außerdem weniger, dafür auch mal etwas teurere Nahrungsmittel kaufen. Kommt vom Geld her aufs Gleiche raus, außerdem wird nicht so vieles schlecht.

Galileo Galilei und Johannes Kepler haben sich seinerzeit Briefe geschrieben, sich aber nicht persönlich kennen gelernt. Wie wäre es, wenn die beiden aufeinandertreffen würden?

Ö1 zeigt’s vor, im Zeichen des Astronomiejahres 2009: Grummeliger, pragmatischer Galilei trifft auf optimistischen und weltoffenen Kepler.
Insgesamt sollen’s 10 Gespräche werden.
Sehr amüsant!

oe1: Galilei meets Kepler

(Hassan Gashghawi: Sprecher des iranischen Außenministeriums)

„Die G-8-Stellungnahme stelle eine Einmischung in innere Angelegenheiten dar [...]„
Was hat die Aussage der G8-Staaten über die iranische Vorgehensweise mit Einmischung in innere Angelegenheiten zu tun? Haben die G8 irgendeine Handlung vollzogen, um ihre Forderungen im Iran durchzusetzen? Wohl kaum. Da müsste man wohl den Iran des öfteren der „Einmischung in innere Angelegenheiten“ anderer Länder bezichtigen, der bekanntlich gerne Kritik an anderen als vom Iran erwogenen Vorgehensweisen übt. Ahmadinejad meinte außerdem: „Ohne jeden Zweifel wird die neue iranische Regierung dem Westen entschiedener und machtvoller begegnen.“ Am besten sollte also der Westen brav den Mund halten, damit die iranische Regierung treiben kann, was sie will.

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Turnschuhe
Das Wichtigste sind auf jeden Fall gute, qualitativ hochwertige Schuhe: auch, wenn sie etwas mehr kosten, als man normalerweise für Schuhe ausgeben würde – es lohnt sich auf jeden Fall, denn Adidas-, Puma- oder Nike-Schuhe halten doch um einiges mehr aus als Billig-Turnschuhe. Vom Trag-Komfort her kein Vergleich.

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Eine sehr schöne Vertonung des  Nibelungenliedes (hier: 1. Aventiure: Der Traum der Kriemhild – erste 10 von 2400 Strophen) auf YouTube: der Musiker singt das Lied live und spielt dazu auf einer Harfe. Am Ende beantwortet er ein paar Interviewfragen zur Entstehung und Überlieferung des Nibelungenliedes (Mittelhochdeutsch), eines der bekanntesten Heldenepen des Mittelalters.

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Habe 2 tolle Videos von den JDD auf YouTube gefunden: beides sind Vertonungen von je eines Gedichtes von Goethe, eines davon kommt sogar in dem Film Keinohrhasen von Til Schweiger vor.

Links
JDD: Goethe – Der Zauberlehrling (Keinohrhasen)
JDD: Goethe – Der Erlkönig

Gleiche Strecke, gleiche km-Anzahl
Ca. 5 Wochen lang bin ich jeden Tag dieselbe Strecke gelaufen. Irgendwann sank meine Motivation, und ich fragte mich: „Was ist los? Es fing doch alles so gut an, was ist passiert? Meine Energie schwindet, jeden Tag nach dem Joggen bin ich erschöpft und ausgepowert – geht’s nun bergab?“

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Mittelmäßige Rede- und Musikbeiträge, schlechte Akustik, viele verschiedene Menschen, tolles Wetter und Wahnsinns-Stimmung.

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Was? Maß- und Änderungsschneiderei Michael
Wo? Amerlingstraße 8, 1060 Wien
(bei 13A-Station, neben Mariahilfer Straße, rechts neben Café Ritter, schräg vis’a'vis Libro)
Wann? Öffnungszeiten: Mo-Fr 08:00-19:00, Sa 08:00-18:00

Ich muss sagen, ich bin sehr begeistert: Unlängst war ich beim Turek (Mariahilfer Straße), eine Jeans zum Kürzen bringen, die ich dort gekauft habe. Habe mich dann erkundigt, ob sie auch Jeans, die man woanders gekauft hat, kürzen. Die Verkäuferin hat verneint, mir eine Visitenkarte in die Hand gedrückt und mich damit zur Maß- und Änderungsschneiderei Michael (leider keine Homepage vorhanden) geschickt. (Man braucht nur über die Mariahilfer Straße zu spazieren, rechts neben dem Café Ritter ein Stück runter – und schon ist man da.)

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